Nektiva · Hintergrund
Kopfschmerzen, ein schwerer Nacken, ein benommener Kopf: der Zusammenhang, den kaum jemand herstellt
Viele Menschen behandeln ihre Beschwerden getrennt voneinander. Doch es gibt einen Ort, an dem sie zusammenkommen — und der sitzt tiefer, als du denkst.
Meist beginnt es unauffällig. Du wachst steif auf und denkst: falsch gelegen. Mittags fühlt sich dein Kopf schwer an und du schiebst es auf den Stress. Abends sitzen deine Schultern an den Ohren und dann war es eben „ein langer Tag".
Drei einzelne Dinge, drei einzelne Erklärungen. Aber was, wenn es keine drei Dinge sind?
Drei Beschwerden · ein Punkt
Sie kommen an der tiefen Muskelschicht unten im Nacken zusammen.
Warum genau diese Stelle so wichtig ist
Die tiefen Nackenmuskeln, ganz unten an deinem Schädel, arbeiten den ganzen Tag unbemerkt. Sie halten deinen Kopf — etwa fünf Kilo schwer — stabil, während du auf einen Bildschirm schaust, Auto fährst oder auf deinem Handy liest. Sobald dein Kopf nach vorne kippt, nimmt die Belastung dieser Muskeln stark zu.
Diese Muskeln geben keine deutliche Warnung. Die Spannung baut sich langsam auf. Und diese Spannung bleibt selten an einer Stelle: Du spürst sie in deinen Schultern, hinten im Kopf und daran, wie fit oder müde du dich am Ende des Tages fühlst.
Also tust du etwas. Du rollst die Schultern locker, nimmst eine warme Dusche, probierst ein anderes Kissen. Kurz fühlt es sich besser an. Am nächsten Morgen stehst du wieder steif auf.
Was eine gewöhnliche Massage nicht schafft
Reiben, kneten und Vibrationsgeräte wirken auf die obere Muskelschicht. Angenehm, aber die Spannung, die deinen Tag bestimmt, sitzt tiefer. Dorthin kommst du mit Druck von außen kaum.
„Du kannst die obere Schicht massieren, so viel du willst. Wenn die Schicht darunter verspannt bleibt, kommt die Spannung einfach zurück."
Ein anderer Ansatz: von innen entspannen
Die Nektiva arbeitet nicht mit rotierenden Massageköpfen. Sie kombiniert zwei Dinge: sanfte Wärme, die das Gewebe geschmeidig macht, und EMS — sanfte elektrische Impulse, die die tiefen Nackenmuskeln selbst ansprechen, statt nur auf sie zu drücken. Dazu sechs Vibrationsstufen und sechzehn Intensitätsstufen, damit du bestimmst, wie tief es geht.
Du legst sie um, drückst einen Knopf und lehnst dich zurück. Auf dem Sofa, im Bett oder in den letzten fünfzehn Minuten deines Arbeitstags. Kein Termin, keine Wartezeit.
Erkennst du dich darin wieder?
Dann ist der erste Schritt keine neue Tablette und kein neues Kissen — sondern zu verstehen, woher deine Beschwerden kommen. Und dieser Stelle anschließend täglich fünfzehn Minuten Aufmerksamkeit zu schenken.
Lies, wie die Nektiva funktioniert
Wärme, EMS und sechs Vibrationsstufen — kabellos, zu Hause, fünfzehn Minuten pro Tag.
Mehr erfahren →Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Die Nektiva ist ein Komfort- und Entspannungsprodukt, kein Medizinprodukt, und behandelt keine Erkrankungen. Bei anhaltenden oder schweren Beschwerden wende dich bitte an deinen Arzt. Verwende EMS nicht bei einem Herzschrittmacher, während der Schwangerschaft oder bei Epilepsie.
Nektiva · Hintergrund
Kopfschmerzen, ein schwerer Nacken, ein benommener Kopf: der Zusammenhang, den kaum jemand herstellt
Viele Menschen behandeln ihre Beschwerden getrennt voneinander. Doch es gibt einen Ort, an dem sie zusammenkommen — und der sitzt tiefer, als du denkst.
Meist beginnt es unauffällig. Du wachst steif auf und denkst: falsch gelegen. Mittags fühlt sich dein Kopf schwer an und du schiebst es auf den Stress. Abends sitzen deine Schultern an den Ohren und dann war es eben „ein langer Tag".
Drei einzelne Dinge, drei einzelne Erklärungen. Aber was, wenn es keine drei Dinge sind?
Drei Beschwerden · ein Punkt
Sie kommen an der tiefen Muskelschicht unten im Nacken zusammen.
Warum genau diese Stelle so wichtig ist
Die tiefen Nackenmuskeln, ganz unten an deinem Schädel, arbeiten den ganzen Tag unbemerkt. Sie halten deinen Kopf — etwa fünf Kilo schwer — stabil, während du auf einen Bildschirm schaust, Auto fährst oder auf deinem Handy liest. Sobald dein Kopf nach vorne kippt, nimmt die Belastung dieser Muskeln stark zu.
Diese Muskeln geben keine deutliche Warnung. Die Spannung baut sich langsam auf. Und diese Spannung bleibt selten an einer Stelle: Du spürst sie in deinen Schultern, hinten im Kopf und daran, wie fit oder müde du dich am Ende des Tages fühlst.
Also tust du etwas. Du rollst die Schultern locker, nimmst eine warme Dusche, probierst ein anderes Kissen. Kurz fühlt es sich besser an. Am nächsten Morgen stehst du wieder steif auf.
Was eine gewöhnliche Massage nicht schafft
Reiben, kneten und Vibrationsgeräte wirken auf die obere Muskelschicht. Angenehm, aber die Spannung, die deinen Tag bestimmt, sitzt tiefer. Dorthin kommst du mit Druck von außen kaum.
„Du kannst die obere Schicht massieren, so viel du willst. Wenn die Schicht darunter verspannt bleibt, kommt die Spannung einfach zurück."
Ein anderer Ansatz: von innen entspannen
Die Nektiva arbeitet nicht mit rotierenden Massageköpfen. Sie kombiniert zwei Dinge: sanfte Wärme, die das Gewebe geschmeidig macht, und EMS — sanfte elektrische Impulse, die die tiefen Nackenmuskeln selbst ansprechen, statt nur auf sie zu drücken. Dazu sechs Vibrationsstufen und sechzehn Intensitätsstufen, damit du bestimmst, wie tief es geht.
Du legst sie um, drückst einen Knopf und lehnst dich zurück. Auf dem Sofa, im Bett oder in den letzten fünfzehn Minuten deines Arbeitstags. Kein Termin, keine Wartezeit.
Erkennst du dich darin wieder?
Dann ist der erste Schritt keine neue Tablette und kein neues Kissen — sondern zu verstehen, woher deine Beschwerden kommen. Und dieser Stelle anschließend täglich fünfzehn Minuten Aufmerksamkeit zu schenken.
Lies, wie die Nektiva funktioniert
Wärme, EMS und sechs Vibrationsstufen — kabellos, zu Hause, fünfzehn Minuten pro Tag.
Mehr erfahren →Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Die Nektiva ist ein Komfort- und Entspannungsprodukt, kein Medizinprodukt, und behandelt keine Erkrankungen. Bei anhaltenden oder schweren Beschwerden wende dich bitte an deinen Arzt. Verwende EMS nicht bei einem Herzschrittmacher, während der Schwangerschaft oder bei Epilepsie.
Nektiva · Hintergrund
Kopfschmerzen, ein schwerer Nacken, ein benommener Kopf: der Zusammenhang, den kaum jemand herstellt
Viele Menschen behandeln ihre Beschwerden getrennt voneinander. Doch es gibt einen Ort, an dem sie zusammenkommen — und der sitzt tiefer, als du denkst.
Meist beginnt es unauffällig. Du wachst steif auf und denkst: falsch gelegen. Mittags fühlt sich dein Kopf schwer an und du schiebst es auf den Stress. Abends sitzen deine Schultern an den Ohren und dann war es eben „ein langer Tag".
Drei einzelne Dinge, drei einzelne Erklärungen. Aber was, wenn es keine drei Dinge sind?
Drei Beschwerden · ein Punkt
Sie kommen an der tiefen Muskelschicht unten im Nacken zusammen.
Warum genau diese Stelle so wichtig ist
Die tiefen Nackenmuskeln, ganz unten an deinem Schädel, arbeiten den ganzen Tag unbemerkt. Sie halten deinen Kopf — etwa fünf Kilo schwer — stabil, während du auf einen Bildschirm schaust, Auto fährst oder auf deinem Handy liest. Sobald dein Kopf nach vorne kippt, nimmt die Belastung dieser Muskeln stark zu.
Diese Muskeln geben keine deutliche Warnung. Die Spannung baut sich langsam auf. Und diese Spannung bleibt selten an einer Stelle: Du spürst sie in deinen Schultern, hinten im Kopf und daran, wie fit oder müde du dich am Ende des Tages fühlst.
Also tust du etwas. Du rollst die Schultern locker, nimmst eine warme Dusche, probierst ein anderes Kissen. Kurz fühlt es sich besser an. Am nächsten Morgen stehst du wieder steif auf.
Was eine gewöhnliche Massage nicht schafft
Reiben, kneten und Vibrationsgeräte wirken auf die obere Muskelschicht. Angenehm, aber die Spannung, die deinen Tag bestimmt, sitzt tiefer. Dorthin kommst du mit Druck von außen kaum.
„Du kannst die obere Schicht massieren, so viel du willst. Wenn die Schicht darunter verspannt bleibt, kommt die Spannung einfach zurück."
Ein anderer Ansatz: von innen entspannen
Die Nektiva arbeitet nicht mit rotierenden Massageköpfen. Sie kombiniert zwei Dinge: sanfte Wärme, die das Gewebe geschmeidig macht, und EMS — sanfte elektrische Impulse, die die tiefen Nackenmuskeln selbst ansprechen, statt nur auf sie zu drücken. Dazu sechs Vibrationsstufen und sechzehn Intensitätsstufen, damit du bestimmst, wie tief es geht.
Du legst sie um, drückst einen Knopf und lehnst dich zurück. Auf dem Sofa, im Bett oder in den letzten fünfzehn Minuten deines Arbeitstags. Kein Termin, keine Wartezeit.
Erkennst du dich darin wieder?
Dann ist der erste Schritt keine neue Tablette und kein neues Kissen — sondern zu verstehen, woher deine Beschwerden kommen. Und dieser Stelle anschließend täglich fünfzehn Minuten Aufmerksamkeit zu schenken.
Lies, wie die Nektiva funktioniert
Wärme, EMS und sechs Vibrationsstufen — kabellos, zu Hause, fünfzehn Minuten pro Tag.
Mehr erfahren →Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Die Nektiva ist ein Komfort- und Entspannungsprodukt, kein Medizinprodukt, und behandelt keine Erkrankungen. Bei anhaltenden oder schweren Beschwerden wende dich bitte an deinen Arzt. Verwende EMS nicht bei einem Herzschrittmacher, während der Schwangerschaft oder bei Epilepsie.